Blühsträucher

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Research relating to mindfulness at work
Freiherr von Berlepsch Goldrenette: Fernab der klassischen Verwendungsmöglichkeiten sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Zone 5a Prunus tomentosa — Filzkirsche, Koreakirsche: An einem sonnigen Standort gedeiht das Mandelbäumchen besonders gut. Zone 7a Acer campestre — Feld-, Hecken-Ahorn:

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Viele Blühsträucher bieten einen willkommenen Farbtupfer in der Grundstücksbegrenzung und begeistern als bunte Dufthecke nicht nur als Sicht- und Windschutz. So bieten sie auch Vögeln, die in Blühsträuchern ohnehin gerne zu Gast sind, eine beliebte Nahrungsquelle. Bei der Vielzahl an schönen unterschiedlichen Blühsträuchern, fällt es schwer einen Überblick zu geben der allen Pflanzen gerecht wird.

Einige Sorten wie etwa die Forsythie haben sich als wahre Klassiker herausgestellt, doch auch andere Exemplare können mit ihren besonderen Eigenschaften überzeugen. Die Forsythie welche eine ausgewogene Kombination aus eleganter Schönheit und Anspruchslosigkeit an die Bodenverhältnisse zeigt, wird oft auch als Goldflieder oder Goldglöckchen bezeichnet. Schon die chinesischen Kaiser und später auch das britische Königshaus schätzten den sommergrünen Zierstrauch und so war er in ihren kunstvollen Gärten besonders beliebt.

Da die Forsythie in nahezu jedem feuchten , nahrhaften Boden, also jedem guten Gartenboden, hervorragend gedeiht, freuen sich heute viele Gärtner über die gelbe Blütenpracht des einstigen Luxusgutes.

Auch um weniger bunte Teile des Gartens aufzuwerten eignet sich die Forsythie sehr gut und macht zu diesem Zweck auch als Solitär eine gute Figur. Das Landschaftsgehölz verströmt in der Blütezeit auch einen zarten Duft nach Mandeln und bildet bis in den Herbst aromatisch-saure Früchte. Die blauen Steinfrüchte können nach dem ersten Frost geerntet werden und finden dann ihren Weg in Marmelade, Saft und Likör. Mit einem noch intensiveren Duft als die Schlehe kann das Mandelbäumchen Prunus triloba aufwarten.

Auch in reihe lassen sich Mandelbäumchen pflanzen, dafür könne zwei Pflanzen auf einen Meter gesetzt. An einem sonnigen Standort gedeiht das Mandelbäumchen besonders gut. Die Schnitthöhe des Rasenmähers wird auf drei bis vier Zentimeter eingestellt. Wird der Rasen kürzer geschnitten, kommt es schnell zu Verunkrautung, Moos und Sonnenbrandschäden.

In Hitze und Trockenperioden wächst der Rasen kaum und darf nicht geschnitten werden. Intensiv gepflegter Rasen benötigt viele Nährstoffe. In den meisten Fällen wird aber auch hier die Bodenanalyse zeigen, dass die Hauptnährelemente ausreichend enthalten sind. Nicht nur die Versorgung mit Nährstoffen und organischem Material ist durch die Kompostanwendung gesichert, der relativ hohe pH-Wert des Kompostes wirkt auch der Moosbildung im Rasen entgegen.

Das bedeutet, dass man im Frühjahr Gramm pro Quadratmeter Hornspäne düngt. Unkräuter breiten sich dann aus, wenn zum Beispiel durch häufiges Vertikutieren der Untergrund des Rasens nach oben geholt oder wenn der Rasen durch Betreten bei Kahlfrösten bzw. Die entstehenden Kahlstellen werden rasch durch Unkraut besiedelt, das manchmal sehr hartnäckig ist. Deshalb empfiehlt sich bei solchen Schäden die sofortige Nachsaat einer Rasenmischung.

Wer jetzt bereits mit der Vorbereitung der Gemüsebeete beginnt, kann früher säen, pflanzen und ernten. Der Boden muss gelockert werden, möglichst ohne ihn umzugraben, um die jetzt wieder aktiven Bodenlebewesen nicht zu stören. Am besten gelingt es mit einer Doppelgrabgabel oder dem Terramat. Dabei kann man gleichzeitig die abgefrorenen Reste der Gründüngung bzw. Beides dient der langfristigen Versorgung des Bodens mit Humus und damit der Nährstoffversorgung der Pflanzen.

Je lockerer der Boden ist, desto schneller erwärmt er sich, was wiederum den Keimvorgang beschleunigt. Damit der Samen gut aufgeht, muss die Erde feinkrümelig sein. Nach der groben Lockerung werden die Beete deshalb noch mit dem Rechen geharkt. Erste Gemüseaussaaten im Freiland sind möglich Bei gutem Wetter und in geschützten Lagen sind erste Freilandaussaaten bereits im März möglich. Man wählt dazu immer frühe Sorten der einzelnen Gemüsearten.

Besonders gut geeignet für sehr frühe Aussaaten sind leichte, tiefgründige und humusreiche Böden, die sich schnell erwärmen. Nachdem die Saatbeete vorbereitet sind feinkrümelig , können die Aussaaten beginnen.

Da diese Schädlinge keinen Wind mögen, sät man Möhrenreihen immer in die Hauptwindrichtung. Radieschen bevorzugen einen kräftigen, mittelfeuchten Boden. Damit sie sich gut ausbilden können, sät man in der Reihe mit einem Abstand von drei Zentimetern und einem Reihenabstand von zehn Zentimetern.

Rettich dagegen benötigt mehr Platz: Ebenso kann man mit der Aussaat bzw. Steckzwiebeln dürfen nicht zu tief in den Boden, die Spitzen müssen gerade noch herausschauen. Alle Aussaaten müssen ausreichend bewässert werden, damit sie zufriedenstellend keimen.

Oft liegt der Fehler bei der Auswahl des Standortes. Wenn also Petersilie jährlich an einer anderen Stelle ausgesät wird und der Boden dort tiefgelockert, nährstoffreich und feucht ist, kann nichts mehr schief gehen. Frühestens nach vier Jahren kann man Petersilie wieder an die gleiche Stelle säen. Anders ist es bei Selbstaussaat. Dazu einfach die Pflanzen blühen und samen lassen.

An gleicher Stelle wächst Petersilie in der Regel bei Selbstaussaat gut. Bereits Anfang März sollte man verschiedene Knollengewächse aus dem Winterschlaf wecken. Dazu gehören neben den Knollenbegonien auch das Indische Blumenrohr Canna sowie die Ruhmeskrone Gloriosa rotschildiana , eine Pflanze, die man in unseren Gärten nicht häufig findet. Dazu füllt man diese gut zur Hälfte mit feuchtem Substrat und legt die Knollen im Abstand von fünf Zentimetern mit der vertieften Seite nach oben darauf.

Nun werden sie an einem hellen, warmen Ort aufgestellt und anfangs nur wenig gegossen. Sobald sich die ersten Triebe zeigen, wird mehr gegossen. Sie eignen sich je nach Sorte für Beet, Kästen und Ampeln. Dann allerdings benötigt diese Sumpfpflanze viel Wasser und einmal pro Woche auch flüssigen Dünger nach Angabe des Herstellers.

Die Ruhmeskrone ist eine Kletterpflanze, die hierzulande lediglich als Zimmerpflanze bekannt ist. An einem warmen, geschützten Platz kann sie jedoch den Sommer auch im Freiland verbringen. Die Rhizome werden jetzt in humose Erde gepflanzt und ebenso aufgestellt wie das Indische Blumenrohr. Nicht vergessen, dem Spross eine Kletterhilfe anzubieten.

Ab Ende März können unempfindliche Einjahresblumen direkt ins Freiland gesät werden, soweit die Bodentemperatur mehr als fünf Grad Celsius beträgt. Zur Aussaat wird der Boden gelockert und mit Grubber und Rechen fein gekrümelt. Wie im Gemüsegarten wird in Reihen gesät und leicht mit Erde abgedeckt und angegossen.

Sobald die jungen Pflanzen heranwachsen, werden sie vereinzelt. Sobald sie sich zu kräftigen Jungpflanzen entwickeln, kommen sie an ihren endgültigen Standort.

Für die Direktaussaat im Freiland sind beispielsweise geeignet: Obstgehölze können noch gepflanzt werden Wer mit der Pflanzung von Obstgehölzen im Herbst nicht fertig wurde, kann dies jetzt noch nachholen. Der Pflanzschnitt muss sofort und stärker erfolgen, als dies bei der Herbstpflanzung üblich ist. Neben dem Konkurrenztrieb werden auch die anderen, sehr steil stehenden Triebe entfernt.

Zu lange oder beschädigte Wurzeln werden bis auf ihren gesunden Teil zurückgeschnitten. Um die noch nicht eingewachsenen Wurzeln vor Frost zu schützen, wird der Wurzelbereich dick mit organischen Materialien bedeckt. Bei Aprikosen und Pfirsichen ist unbedingt auf einen warmen und sonnigen Standort zu achten. Die alten Blätter der Erdbeerpflanzen werden abgeschnitten.

Der Boden muss feucht und unkrautfrei sein, damit sich die Pflanzen kräftig entwickeln können. In der Regel ist der Boden für die Erdbeerkultur noch ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Stickstoffdünger darf keinesfalls jetzt ausgebracht werden, da er zwar dem Blattwachstum nützt, dem Ertrag und der Fruchtqualität jedoch abträglich ist. Monatserdbeeren können jetzt im Zimmer oder Frühbeet ausgesät werden. Nachdem sie gekeimt und herangewachsen sind, werden sie in Töpfe pikiert und Mitte Mai ins Freiland ausgepflanzt.

Die ersten Früchte können ca. In den kommenden Jahren beginnt die Ernte bereits im Juni. Wein im Garten ist ja nichts Neues, aber um die pilzanfälligen Sorten gesund zu erhalten, musste man bis zu zehn Fungizidspritzungen vornehmen. Die Zeiten sind zumindest bei den wohlschmeckenden Tafeltrauben mittlerweile vorbei. Bei der Pflanzung von Weinreben sollte die Pflanze so tief gesetzt werden, dass die Veredelungsstelle die Unterlage ist reblausresistent etwa drei Finger breit über der Erdoberfläche steht.

Soll eine Wand begrünt werden, sollte die Pflanze schräg in den Boden gelangen, mit dem Wurzelballen von der Wand weg. Bei Jungpflanzen wird bei lang anhaltenden Trockenzeiten gelegentlich durchdringend gewässert und die Veredelungsstelle in rauen Lagen als Winterschutz angehäufelt. Doch wie schneidet man wuchsfreudige Tafeltrauben? Erfahrene Praktiker geben den schlichten Rat, die Weinreben zunächst bis zur gewünschten Höhe eintriebig zu ziehen, um sie danach einfach wachsen zu lassen, und, nur dort, wo die langen Triebe stören, diese zu entfernen.

Junge Blätter der Neutriebe sind besonders photosynthetisch aktiv, versorgen die Früchte also mit reichlich Zucker, den sie aus Lichtenergie gewonnen haben. Wer diese laufend entfernt, braucht sich über saure Früchte nicht zu wundern. Sehr sonnig lieben es Sanddornsträucher, der Boden sollte von geringem Humusgehalt sein.

Mulchen, was andere Gehölze sonst so schätzen, verbietet sich hier. Auch verrottende Blätter werden nicht goutiert, selbst am eigenen Falllaub kann Sanddorn zugrunde gehen. Auf schweren Böden viel scharfen Sand vor dem Pflanzen einarbeiten, so wird er sehr durchlässig, erwärmt sich rasch, und die Wurzeln fühlen sich wohl.

Zum Problem im Garten kann die Ausbreitung durch Ausläufer werden, wobei Verletzungen der Wurzeln durch Bodenbearbeitung die Triebbildung aus den Wurzeln heraus stark fördert. Ist der Raum beengt, notfalls Rhizomsperren einbauen.

Der Schnitt wird sehr gut vertragen. Bei Sanddorn sind in den letzten Jahrzehnten interessante Zuchtergebnisse erzielt worden, viel Arbeit wurde in der ehemaligen DDR geleistet: Selbst nach einem Rückschnitt ins mehrjährige Holz gute Regeneration.

Der Wuchs ist kräftig und recht straff aufrecht. Vor allem für kleinere Gärten geeignet, auch wegen der angeblich geringeren Ausläuferbildung. Schmetterlinge haben der Buddleja davidii ihren Namen gegeben, denn von Juli bis Oktober können sie sich mit anderen Insekten am Nektar dieses wundervollen, duftenden Strauches laben.

Gute und sehr gute Sorten in der Reihenfolge ihrer Frosthärte: Neben diesen sind noch Sorten zu nennen, die nicht ganz so winterhart sind, aber eine hohe Zierwirkung besitzen.

Selbst in raueren Lagen dürften sie sich an einem sonnigen und geschützten Platz und mit Winterschutz an der Strauchbasis in die nächste Saison bringen lassen: Untersuchungen haben es an den Tag gebracht: Während Gemüsebeete von Hobbygärtnern häufig überdüngt sind, bleiben Gräser auf den Rasenflächen oft unterversorgt.

In der Landwirtschaft fallen Gräser unter die Sonderkulturen, die besonders stickstoffhungrig sind. Unterversorgte Rasenflächen werden lückig, und unerwünschte Unkräuter, vor allem Moos, können sich breit machen. Der Fachhandel bietet Spezialdünger für Gräser an, der im Frühjahr und nochmals im Sommer ausgestreut wird. Besonders zu empfehlen sind Langzeitdünger, die nur im Frühjahr gestreut werden. Fein gesiebter Kompost als Dünger tut es aber auch.

Fehlt eigener Kompost, kann man alternativ preiswerten, losen Kompost ausstreuen, den kommunale Grüngut-Entsorger anbieten. Dünn ausgestreut und gut verteilt, sorgen Regenwürmer dafür, dass dieser Humus- und Nährstoffvorrat gut in den Boden eingearbeitet wird. Ganz nebenbei wird der Boden hierbei noch zusätzlich gelockert: Kompost für den Rasen sollte auf drei Gaben verteilt werden.

Auch hier übernehmen die Regenwürmer die Tätigkeit des Einarbeitens. Nur der letzte Schnitt im Herbst sollte entfernt werden, damit die Grasnarbe im Winter nicht zu faulen beginnt. Eine chemische Bekämpfung ist derzeit für Hobbygärtner nicht möglich. Erkennbar ist eine Erkrankung an knollenartigen Verdickungen der Wurzeln, die schnell bräunen und dann bald faulen.

Die Pflanzen verkümmern, weil die Wasser- und Nährstoffversorgung stark gestört ist. Vor allem in sauren und sehr feuchten Böden finden die Dauersporen des Pilzes ideale Bedingungen, um auszukeimen und die Wurzeln von Kreuzblütlern zu infizieren.

Neue Pilzsporen werden sehr schnell gebildet, die weitere Infektionen auslösen. Alle infizierten Pflanzen sind mit ihren Wurzeln zu entfernen und zu vernichten auf keinen Fall auf den Kompost damit. Besonders Chinakohl ist für den Pilz sehr anfällig.

Grünkohl dagegen ist viel weniger anfällig. Ist der Boden allerdings bereits verseucht, sollte die Kalkung zunächst unterbleiben, da dann die Dauersporen länger überdauern können. Dann muss mindestens sechs Jahre, besser sieben bis zehn Jahre auf den Anbau von Kreuzblütlern, Kapuzinerkresse und Klee verzichtet werden. Wenn Gründüngung betrieben wird, dürfen kein Gelbsenf, Ölrettich oder Raps ausgesät werden. Das Einarbeiten von Humus verbessert die Struktur von Böden: Sporen, die das Nasse lieben, haben es dann bei schweren Böden nicht so leicht, die Feinwurzeln zu infizieren.

Wenn dann keine zu infizierenden Wurzeln vorhanden sind, sterben sie rasch ab. Daher nach der Düngung mit Stallmist im sehr zeitigen Frühjahr eine Brache von einigen Wochen einhalten oder eine nicht infektionsfähige Kultur wählen. Dazu wird Kalk mit Wasser verrührt und werden die Kohlsetzlinge vor dem Pflanzen mit ihren kleinen Wurzelballen für einige Stunden in diese Paste hineingestellt, damit sich der Ballen richtig vollsaugen kann.

Ein bis zwei Wochen später: Bodenfrost direkt nach der Aussaat ist normalerweise kein Problem, da noch kein aktives Wachstum in den Samenkörnern erfolgt.

Ist das Saatgut bereits gekeimt, sind Ausfälle durch Frost zu erwarten. Hier sollte nur reifer, zwei Jahre alter Kompost im zeitigen Frühjahr eingearbeitet worden sein, denn unreifer enthält für die feinen Wurzeln der Sämlinge zu viele Nährstoffe. Unreifer Kompost kann im Hausgarten als Nährstofflieferant zwei bis drei Wochen nach dem Auflaufen noch oberflächlich eingearbeitet werden.

Grundsätzlich sollten die Samen in doppelter Dicke tief in den Boden kommen. Genaueres ist den Rückseiten der Samentüten zu entnehmen. Möhren haben eine lange Keimdauer, hier empfiehlt es sich, Radieschen als Markersaat dazwischen zu streuen.

Wer vorgezogene Pflanzen jetzt auspflanzt sollte sie unbedingt noch, bis die Frostgefahr vorüber ist, mit Vlies abdecken. Heute werden fast alle Stauden in Containern Töpfen angeboten, was die Pflanzung bis in den späten Herbst ermöglicht, weil die Pflanzen in den Containern bereits ein festes Wurzelwerk entwickelt haben. Dennoch ist die Pflanzung im Frühjahr zu bevorzugen, weil die Pflanzen über den Sommer gut einwurzeln können und ihren ersten Winter im Garten so schadlos überstehen.

Dabei ist die Pflanzung im April dem März vorzuziehen, denn die Containerpflanzen, die im März angeboten werden, sind vielfach im Warmen vorgetrieben worden.

Wenn sie im Staudenbeet dann nicht mit Vliesen oder Ähnlichem geschützt werden, kann die Pracht nach späten Nachtfrösten vorbei sein, ehe sie so recht begonnen hat. Sie benötigen einen humusreichen Boden ohne Staunässe. Deshalb wird der Boden zunächst spatentief mit einer Grabgabel gelockert und gleichzeitig von Unkraut befreit. Insbesondere Wurzelunkräuter sind im Staudenbeet sehr ärgerlich. Deshalb sollte man gleich bei der Bodenlockerung auch auf kleinste Wurzelstücke achten und diese sorgfältig entfernen.

Bei starker Verunkrautung lässt man das Beet noch einige Wochen brachliegen und beseitigt jedes Unkraut, sobald es sich zeigt. Kurz vor der Pflanzung wird reichlich Kompost, je nach Bodenbeschaffenheit und Humusgehalt bis zu einer Schubkarre je Quadratmeter, in den Boden eingearbeitet.

Da Kompost viele Pflanzennährstoffe enthält, reichen diese in der Regel für die Düngung der Stauden aus. Sobald der Boden ausreichend erwärmt ist, kann mit der Pflanzung begonnen werden. Am besten stellt man die Pflanzen zunächst auf dem Beet aus, um festzustellen, ob sie auch die richtige Zuordnung zueinander haben. Hohe Stauden gehören in den Hintergrund oder in die Beetmitte, niedrige in den Vordergrund. Auch die Blütezeit ist entscheidend. Die schönste Wirkung wird erzielt, wenn von jeder Pflanze 2 oder 3 zusammengesetzt sind.

Da sich die Stauden im Laufe der Jahre stark ausbreiten können, darf nicht zu eng gepflanzt werden. Damit das Beet trotzdem schon im ersten Jahr dicht bewachsen ist, sät oder pflanzt man zwischen die Stauden einjährige Sommerblumen. So wird gleichzeitig unerwünschter Unkrautaufwuchs unterdrückt. Diesen Effekt erzielt man auch mit Mulchmaterialien, mit denen man den Boden bedeckt.

Der Wurzelballen der jungen Stauden muss zur Pflanzung gut feucht sein, das erleichtert das Einwurzeln. Unter Umständen müssen die Stauden vor der Pflanzung gewässert werden. Dazu stellt man sie mit dem Topf beziehungsweise Wurzelballen in einen Eimer mit Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Auch nach der Pflanzung muss nochmals reichlich gegossen werden. Dies empfiehlt sich auch für anhaltende Trockenperioden, damit das Wurzelwachstum nicht ins Stocken gerät. Man gräbt sie dazu mit ihrem gesamten Wurzelballen aus und teilt diesen mit dem Spaten durch. Stauden werden in unseren Ziergärten immer beliebter. Bei entsprechender Auswahl kann man sich fast das ganze Jahr an den Blüten verschiedenster Stauden erfreuen. Voraussetzung ist wie bei allen Pflanzen jedoch die richtige Standortortwahl und Pflege.

Stauden sind mehrjährige Pflanzen, deren oberirdische Teile im Winter absterben. Zu den Stauden zählt man nicht nur blühende Pflanzen, sondern auch Gräser Staudengräser und Bodendecker. Letztere eignen sich besonders gut, um ungünstige Gartenbereiche, wie Hänge oder den Schattenbereich unter Gehölzen und den Randbereich des Rasens dauerhaft und pflegeleicht zu begrünen. Neben ästhetischen Gesichtspunkten sind die Standortbedingungen der verschiedenen Stauden zu beachten.

Einen schattigen Standort benötigen zum Beispiel das Immergrün Vinca minor , der Waldmeister Galium odoratum , die Waldglockenblume Campanula latifolia oder das Buschwindröschen Anemone nemorosa als bodenbedeckende Pflanzen. Besondere Beachtung verdienen Stauden, die mit einem lange anhaltendem Blütenflor beeindrucken. Wenn sich zum Beispiel der Türkische Mohn Papaver orientale nach seiner kurzen Blüte schon längst wieder verabschiedet hat, fängt erst der Auftritt der Kokardenblume Gaillardia an und hält an bis zum ersten Frost.

Gute Winterhärte gepaart mit langer Blühdauer, was will des Gärtners Herz mehr? Hierhin gehören auch die bereits erwähnten Mädchenaugen Coreopsis. Stauden sind sowohl im Fachhandel als auch im Versandhandel erhältlich. Mit Humus wird die organische Masse des Bodens bezeichnet, er ist für eine nachhaltige Fruchtbarkeit von entscheidender Bedeutung, denn er bindet Nährstoffe und gibt sie je nach Bedarf an die Pflanzen ab.

Mit den mineralischen Bestandteilen verbindet er sich zu einem Ton-Humus-Komplex, der die gute Krümelstruktur des Bodens bewirkt. Niederschlagswasser wird zügig in die Tiefe geleitet, bei Trockenheit dagegen wird Kapillarwasser von unten wieder hochgeführt.

Das unten aufgeführte Schema gibt dafür Hinweise. Der Gartenboden ist im Idealfall humos bis stark humos! Wie gut ist mein Gartenboden mit Humus versorgt? Wo es an diesem mangelt können Ersatzstoffe gekauft werden. Rindenhumus ist bereits kompostiert und steht dem normalen Kompost fast in nichts nach, da der Säuregehalt von den Herstellern meist ausgeglichen wird.

Rindenmulch ist noch nicht verrottet und liefert relativ langsam den gewünschten Humus. Er wird bevorzugt in Staudenbeeten ausgebracht zur Abdeckung offener Erde. Da dessen Stickstoffgehalt sehr niedrig ist, sollten zuvor Hornspäne als Stickstoffquelle ausgestreut werden. Mittlerweile werden in den meisten Kommunen Grünabfälle weggefahren und kompostiert. Dieses wird dann vorwiegend in loser Form wieder zum Verkauf angeboten. Ein in der Regel relativ preiswerter Ersatz für fehlenden eigenen Kompost.

Echter Mehltau Sphaerotheca fuliginea an Salat- oder Schlangengurken im Gewächshaus hat seinen Schrecken verloren, denn es gibt mittlerweile eine Reihe resistenter oder toleranter Sorten im Fachhandel.

Diese drei sind auch gegen weitere Gurkenkrankheiten resistent wie Gurkenkrätze und Blattfleckenkrankheit. Echter Mehltau befällt vor allem die Blätter, aber auch die Stängel. Ober- und unterseits sind die Blätter mit einem mehlartigem und abwischbarem Belag überzogen. Die Blätter verbräunen später und vertrocknen. Resistente Sorten gegen Falschen Mehltau Pseudoperonospora cubensis gibt es leider noch nicht.

Die Symptome sehen wie folgt aus: Auf den Blattoberseiten erscheinen eckige hellgelbe Flecken, die später nachdunkeln. Der Befall breitet sich sehr schnell weiter aus. Die Blätter verbräunen später und sterben ab. Auch hier können ebenfalls die Stängel befallen werden. Die Gefahr, die von der Taubildung ausgeht, wird verringert, wenn man die Gurkenpflanzen erst relativ spät im ungeheizten Gewächshaus auspflanzt, so etwa Ende April.

Eigentlich wirksam und getestet gegen Echten Mehltau an Rosen, Wein etc. Dieses Produkt besteht im Wesentlichen aus Backpulver Natriumhydrogenkarbonat und ist in der Mischung mit Rapsöl erhältlich bei: Bei der Fusariumwelke Fusarium solani und F. Bei Sonneneinstrahlung und hohen Temperaturen welken die Gurkenpflanzen plötzlich. Eine Bekämpfung ist nicht möglich.

Allerdings hat es sich gezeigt, dass auf Kürbis veredelte Gurken deutlich robuster und widerstandsfähiger gegen diese Pilzerkrankung sind. Grundsätzlich sollte man beim Anbau von Gewächshausgurken deren Ansprüche kennen und ihnen gerecht werden. Es sollte eine weite Fruchtfolge eingehalten werden, da Gurken selbst unverträglich sind und eine Reihe von Krankheitserregern im Boden überdauern können.

Die Pflanzen werden nicht beregnet oder besprüht, sondern die Erde direkt befeuchtet. Die Ansprüche an Bodentemperatur und -qualität verringern sich etwas durch die Verwendung veredelter Gurkenpflanzen, die Pflanzen sind dann deutlich robuster.

Der Klatschmohn Papaver rhoeas mit seinen zarten Blütenblättern war einmal ein weitverbreitetes Ackerwildkraut. Leider hat ihn das gleiche Schicksal ereilt wie die Kamille, die Kornblume und viele andere klassische Wildkräuter, die durch die Intensivierung der Landwirtschaft und den Einsatz von Herbiziden stark dezimiert wurden.

Um so mehr ein Grund, mal wieder Wildarten im eigenen Garten eine Chance zu geben. Klatschmohn wird jetzt in kräftige, nährstoffreiche, aber nicht zu nasse Böden an Ort und Stelle eingesät. Von Juni bis Ende Juli werden dann die leuchtend roten Blüten entfaltet, die sich übrigens auch für die Vase schneiden lassen. Da es sich um nicht sehr haltbare Blüten handelt, schneidet man am besten gleich am frühen Morgen, sobald die grünen Knospenhüllen abfallen.

Einmal ausgesät, breitet sich Mohn oft durch Selbstaussaat weiter aus. Wer als Obstgärtner die Herausforderung sucht, kann jetzt nach den letzten Frösten bis Mitte April noch Pfirsichbäume pflanzen. Ein Vorteil dieses nicht ganz unempfindlichen Obstgehölzes ist ein relativ geringer Platzbedarf, so dass es auch für kleine Gärten geeignet ist.

Wichtig ist eine ausgiebige Bewässerung nach der Pflanzung, da gerade junge Bäume reichlich Wasser benötigen. Der Standort sollte geschützt sein und einen durchlässigen Boden aufweisen. Staunässe ist also auf jeden Fall zu vermeiden, und auch sonst braucht dieses Gehölz etwas mehr Pflege als andere. Besonders gefürchtet - aber leider auch weit verbreitet - ist die Kräuselkrankheit, gegen die es bislang leider noch keine völlig resistenten Sorten gibt.

Die Kräuselkrankheit wird durch einen Pilz Taphrina deformans verursacht, der bewirkt, dass sich die Blätter bald nach dem Austrieb kräuseln. Die befallenen Blattteile werden dick und verfärben sich zum Teil rötlich, bis sie dann vertrocknen und abfallen.

Eine Bekämpfung der Kräuselkrankheit ist nur bedingt möglich und nur mit Mitteln erlaubt, die für die Kräuselkrankheit zugelassen sind Fachhandel. Der richtige Zeitpunkt für die Behandlung ist gegeben, sobald die Knospen zu schwellen beginnen, was in wärmeren Wintern sehr früh auftreten kann. Vom ersten Schwellen der Knospen bis zur vollständigen Öffnung können drei Spritzungen in einem Abstand von zwei bis drei Wochen erforderlich sein.

Die Kerne sollten möglichst einzeln in kleinen Töpfen oder auch Joghurtbechern wichtig: Diese Tropengemüse brauchen nämlich eine möglichst hohe Keimtemperatur von etwa 20 Grad Celsius. Im Freiland sollten Gurken und Kürbisse daher nie vor den Eisheiligen ausgesät werden. Wenn Sie jedoch Ihre vorgezogenen Pflanzen mit der normalen Aussaat mischen, können Sie trotzdem besonders früh und lange ernten.

Alle Vertreter aus der Kürbisfamilie brauchen übrigens reichhaltige Düngung und viel Wasser. Spätestens jetzt sollten Rosen geschnitten werden. Alle über den Winter abgestorbenen Pflanzenteile sollten ebenso wie die wilden Triebe entfernt werden. Für den Rosenschnitt gilt allgemein folgende Regel: Ein schwacher Rückschnitt führt zu einem schwachen Austrieb mit wesentlich mehr neuen aber schwächeren Trieben, während ein starker Rückschnitt zu einem starken Austrieb aus wenigen kräftigen Trieben führt.

Beim Rosenschnitt sollten die Schnitte immer etwa 0,5 Zentimeter über den Knospen geführt werden. Anfang bis Mitte April kann Rosenkohl ins Saatbeet ausgesät werden. Bis Mitte Juni sollte er dann an seinen endgültigen Platz ausgepflanzt werden. In der Fruchtfolge kann er als ausgesprochene Nachkultur nach Frühkartoffeln oder Erbsen gepflanzt werden.

Bei Rosenkohl muss man sich besonders vor einer Überdüngung hüten, da man sonst keine festen Röschen ernten wird. Holzaschedüngung soll dagegen die Entwicklung fester Rosen unterstützen. Wussten Sie übrigens, dass alle Kohlgemüse von einer bescheidenen Wildform Brassica oleracea abstammen, die noch heute in den Mittelmeerländern, an der Atlantikküste und auf Helgoland wächst.

Wer seine Kübelpflanzen überwintert hat, sollte sie jetzt umtopfen. Solange man den Pflanzen jedes Jahr neue Erde gibt, kann man ganz normale Blumenerde verwenden. Sie werden in der Regel nicht jährlich verpflanzt.

In dieser Situation ist es wichtig, das richtige Substrat auszuwählen. Spezielle Kübelpflanzensubstrate haben diese Eigenschaften und man sollte die Investition schon tätigen. Kaufen sollte man sie jedoch nur, wenn man einen geschützten, frostfreien und hellen Raum hat, in dem man die Pflanzen aufbewahrt, bis sie ab Mitte Mai ins Freiland gestellt werden.

Auch sollte man sich vor dem Einkauf nicht nur darüber Gedanken machen, wo die Kübelpflanze während des Sommers stehen wird, sondern auch darüber, wo man sie überwintern wird. Doch wenn man sie nach der Winterpause, die die meisten Kübelpflanzen im Keller verbringen müssen, in Augenschein nimmt, sind sie oft mehr als mickrig. Manche Pflanze wanderte schon auf den Kompost, weil sie vermeintlich abgestorben war.

Doch mit dem Wegwerfen sollte man nicht zu voreilig sein. Umtopfen in frisches Substrat und ein kräftiger Rückschnitt - um ca. Kriterien sollten neben persönlichem Geschmack in erster Linie der geplante Standort im Sommer und der für die Überwinterung sein.

Die Palmen können in einem nicht zu warmen Zimmer überwintern, alle anderen Pflanzen überstehen notfalls auch den Aufenthalt im Keller. Besser kommen die Pflanzen natürlich über den Winter, wenn sie hell und kühl aufgestellt werden, zum Beispiel im Treppenhaus oder im kühlen Wintergarten. Diese Pflanzen benötigen jedoch einen hellen, kühlen Raum zum Überwintern. Leider ist der Sommer nicht immer sonnig und warm in unseren Breiten.

Es gibt jedoch Pflanzen, die kühle Sommer bestens überstehen: Der sommerliche Speiseplan wird hauptsächlich von dem bestimmt, was der Gemüsegarten hergibt. Darum sollte man den eigenen Garten auch ruhig einmal zum Experimentieren nutzen und Gemüsearten anbauen, die nicht in jedem Geschäft zu kaufen sind, oder nur zu hohen Preisen angeboten werden. Natürlich werden auch diese Kulturen in den Fruchtfolgeplan bzw. Mangold wird wie Spinat zubereitet und lässt sich wie dieser gut einfrieren.

Im Gegensatz zu Spinat kann Mangold aber über einen längeren Zeitraum immer wieder beerntet werden und hat auch weniger Putzabfall. Mangold ist mit seinem hohen Gehalt an Magnesium und Carotin ein gesundes Frischgemüse.

Wir unterscheiden zwischen Rippenmangold Beta vulgaris var. Vulgaris , wobei letzterer weniger empfindlich gegen niedrige Temperaturen ist. Direktaussaat ist ab April möglich. Der Reihenabstand beträgt 30 bis 40 Zentimeter, nach dem Auflaufen muss vereinzelt werden. Die Ernte beginnt ab Juni und kann den ganzen Sommer über dauern, wenn man die inneren Herzblätter nicht abschneidet, aus denen sich die Pflanze regeneriert.

Pepino Pepino Solanum muricatum ist ein Fruchtgemüse und gehört zu den Nachtschattengewächsen und ist damit zum Beispiel mit Tomate und Kartoffel verwandt. Da die Melonenbirne, so ihr deutscher Name, nur über Stecklinge sortenecht zu vermehren ist, muss man sich zunächst eine Pflanze kaufen.

Vereinzelt wird sie auch als Ampelpflanze angeboten. Damit die Bewurzelung gelingt, verwendet man am besten ein Zimmergewächshaus oder stülpt eine durchsichtige Plastiktüte über die Stecklinge. Da die Pflanzen sehr frostempfindlich sind, dürfen sie erst nach Mitte Mai ins Freiland gestellt oder gepflanzt werden. Sie benötigen viel Wasser - insbesondere, wenn sie nicht ausgepflanzt sondern als Kübel- oder Ampelpflanze gehalten werden - und nicht zuviel Dünger.

Insbesondere hohe Stickstoffgaben müssen vermieden werden, weil sich sonst zwar viel Laub, aber nur wenig Früchte bilden. Ein sonniger Standort ist vorzuziehen, da die Früchte viel Licht benötigen. Ausgepflanzt wird die Melonenbirne zu einem ca. Ihr Geschmack ist eine Mischung aus Melone und Birne. Sie haben einen hohen Zucker- und Vitamin-C-Gehalt und sind sehr saftig. Sie eigenen sich geschält besonders für den Frischverzehr. Durch ihre lange Lagerfähigkeit ca.

Man kann mit fünf bis 20 Früchten pro Pflanze rechnen. Die Überwinterung der Pflanzen erfolgt in einem hellen, frostfreien Raum. Grünspargel Spargelliebhaber kommen bei diesem Gemüse voll auf ihre Kosten.

Dabei ist der Anbau von Grünspargel Asparagus officinalis erheblich einfacher als der des Bleichspargels. Grünspargel gedeiht auch in schwererem Boden, der allerdings humos sein muss. Dazu gräbt man spatentief und den ausgehobenen Graben nochmals ca. Darauf breitet man die Wurzeln der Jungpflanzen aus.

Ein Abstand in der Reihe von 50 Zentimetern, und ein Reihenabstand von einem Meter sollten eingehalten werden. Die Pflanzen werden mit dem Aushub bedeckt. Bei der Kultur von Grünspargel entfällt das Aufhügeln. In ungünstigen Lagen kann man allerdings die Pflanzung mit schwarzer Folie bedecken, unter der sich der Boden schneller erwärmt.

Sobald sich die ersten Spargelspitzen zeigen, wird die Folie entfernt. Wie beim Bleichspargel kann man aber erst ab dem dritten Standjahr mit voller Ernte rechnen und am Da der Spargel im Licht heranwächst, bildet er Chlorophyll und wird grün. Pastinake Die Pastinake Pastinaca sativa, Familie: Doldenblütler ist ein Wurzelgemüse, das hierzulande fast vergessen ist.

Dabei ist die Pastinake sehr vitaminreich insbesondere Vitamin C , und hat einen hohen Calcium- und Kaliumgehalt, ist also ernährungsphysiologisch wertvoller als die Möhre. Zudem gibt es kaum Probleme mit Krankheiten und Schädlingen. Ausgesät wird von März bis Mai, wobei die Keimfähigkeit nur bei wirklich frischem Saatgut gewährleistet ist.

Bei niedrigen Temperaturen kann die Keimung bis zu vier Wochen auf sich warten lassen. Pastinaken gehören zu den Schwachzehrern werden entsprechend in die Fruchtfolge eingebaut. Ab August kann fortlaufend geerntet werden.

Da die Wurzeln frosthart sind, können sie auch über Winter im Boden bleiben und man erntet nach Bedarf bei offenem Boden. Droht Dauerfrost, empfiehlt sich eine schützende Abdeckung mit Stroh. Pastinakenwurzeln verwendet man entweder roh in Salaten oder kocht sie mit anderen Gemüsen zu Eintopfgerichten. Die Blätter eignen sich als Gewürz und die Samen verwendet man wie Dillsamen.

Empfindliche Personen sollten beim Ernten vorsichtig sein, da die Blätter bei Berührung Hautreizungen auslösen können. Exotische Kiwis Die aus dem subtropischen China stammende Kiwi kann in geschützten, warmen Lagen auch in unseren Breiten angebaut werden. Wir unterscheiden zwei verschiedene Arten, Actinidia chinensis und Actinidia arguta, die zwar kleinere Früchte hat, aber frosthärter ist. Dabei reicht eine männliche Pflanze für mehrere bis zu sechs weibliche Pflanzen aus. Die schnellwachsenden, schlingenden Pflanzen müssen an einem Gerüst gezogen werden, das eine Höhe von mindestens zwei, und eine Breite von mindestens vier Metern haben sollte.

Es hat sich bewährt, das Gerüst so an eine Wand zu setzen, dass unter Umständen ein Winterschutz angebracht werden kann, denn Kiwis sind frostempfindlich. Bei Temperaturen unter - 10 Grad Celsius Actinidia chinensis können sie erfrieren. Beste Pflanzzeit ist das Frühjahr, wobei der Boden zunächst tief mindestens zwei Spaten tief gelockert wird. Da Kiwis ähnliche Ansprüche an den Boden haben wie beispielsweise Heidelbeeren oder Rhododendren, muss man für einen pH-Wert zwischen 4,5 und 5,5 sorgen.

Dafür wird bei den Pflanzarbeiten reichlich Torf eingearbeitet. Es erfolgt weder ein Pflanzschnitt, noch werden die Pflanzen in den ersten drei Jahren geschnitten, damit sich der Blütenansatz nicht verzögert.

Mit der ersten Ernte ist im dritten Pflanzjahr zu rechnen. Damit nicht unnötig viel Kraft in die Laubbildung gesteckt wird und die Früchte gut reifen können, kürzt man im Juli die Nebentriebe soweit ein, dass oberhalb der Früchte nur noch vier bis fünf Blätter stehen bleiben. Die Blüten selbst erscheinen erst im Mai, was zu einer relativ späten Fruchtreife im Oktober führt. Vor den ersten Frösten müssen die Früchte geerntet werden.

Sie lassen sich aber gut im Zimmer nachreifen. Im Kühlschrank können sie mehrere Wochen gelagert werden. Neben den vielen spektakulären Stauden, die entweder mit herrlichen Blüten oder interessantem Blattschmuck aufwarten können, gibt es solche, die nicht ganz so augenfällig sind, sich aber doch als nahezu unentbehrlich erweisen.

So auch der Frauenmantel, der in Gärten meist in seiner weichen Form, der Alchemilla mollis, anzutreffen ist. Er ist besonders dort gut platziert, wo es den Boden zwischen höheren Stauden oder auch Gehölzen, etwa Lavendel oder Strauchrosen, zu bedecken gilt.

Im Sommer erscheinen die vielen kleinen, gelb-grün leuchtenden Blüten, die in Trugdolden über dem Laub stehen. Oft wird empfohlen, Verblühtes abzuschneiden, um das Aussamen zu unterbinden, doch mancher Gärtner schätzt diese Art der Vermehrung durchaus. Der deutsche Name leitet sich aus der früheren Verwendung als Heilkraut ab. Man sagt Frauenmantel eine Linderung bei Wechseljahresbeschwerden nach, und noch heute schwören einige auf Tee aus Frauenmantel.

Teils schweben sie im Wasser, teils bilden sich lange Fadenalgen oder dichte Matten Grüner Algen auf dem Grund oder auf den Wasserpflanzen, die im Sommer bei starker Sauerstoffproduktion plötzlich aufschwimmen und an der Wasseroberfläche treiben.

Ersteres vermindert man mit einer Ufer- und Sumpfzonenbepflanzung durch Schilfrohr, Rohrkolben, Zypergras und Ähnliches. Deren Eintrag lässt sich verhindern durch das Auffangen von Herbstlaub mittels eines Netzes. Zur Bepflanzung nur spezielle, nährstoffarme Teicherde verwenden. Gelöstes Kalk kann von der Befüllung mit Leitungswasser herrühren, aber auch von kalkhaltigen Steinen.

Rosa borbonica Commandante Beaurepaire: Rosa borbonica Louise Odier: Rosa borbonica Mme Pierre Oger: Rosa borbonica Zéphirine Drouhin: Rosa centifolia Fantin Latour: Frankreich, um , nach gleichnamigem Maler benannt, zartrosa Blüten, Mitte etwas dunkler, dicht gefüllt, sehr gut duftend, regenunempfindlich, einmalblühend, sehr winterhart, bis 2m hoch.

Rosa centifolia Pompon de Bourgogne: Rosa centifolia muscosa - Moosrose: Rosa centifolia muscosa Captain John Ingram: Rosa centifolia muscosa Celina: Rosa damascena Jaques Cartier: Rosa gallica Cardinal de Richelieu: Rosa gallica James Mason: Rosa gallica Tuscany Superb: Rosa gallica Versicolor - Rosa mundi: Rosa moschata Buff Beauty: Rosa moschata Robin Hood: Rosa moyesii Marguerite Hilling: Rosa omeiensis pteracantha - Stachel-drahtrose: Rosa pimpinellifolia Glory of Edzell: Rosa pimpinellifolia Red Nelly: Rosa pimpinellifolia Single Red: Rosa rubiginosa Fritz Nobis: Rosa rugosa Blanc Double de Coubert: Rosa rugosa Conrad Ferdinand Meyer: Rosa rugosa Sarah van Fleet: Heckenzauber — Sexy Rexy: D, , edelrosenartige Knospen, kräftig orange, gut gefüllt, im Aufblühen kupfrig-orange werdend, öfterblühend, aufrecht bis 2,5m hoch.

Polstjärnan - White Rose of Finland: Flor, sehr gesund, 2,,0m. Himbeeren, Schnitt-rose, starkwüchsig, robust, cm. Todes-Gedenkjahres des naturheilkundigen Pfarrers. Blüten päonienförmig in leuchtendem, samtigem Karmesinrot, das allmählich in sattes Purpur übergeht, mit intensivem Duft, aber nicht immer, gesund und resistent, bis cm.

Rosa rugosa Dagmar Hastrupp: Rosa acicularis - Nadelrose: Rosa agrestis - Ackerrose: Rosa arvensis - Feldrose, Kriechrose: Rosa blanda - Eschenrose: Rosa brunonii - Himalaya Moschusrose: Rosa canina - Hundsrose: Rosa elliptica - Keilblättrige Rose: Rosa filipes - Fadenstielige Rose: Rosa gallica - Essigrose: Blüten rosarot im Juni, meist einfach, einzeln und gut duftend, Hagebutten ziegelrot, Laubwerk dunkelgrün, derb, Triebe borstig und stachelig, sehr winterhart, cm.

Rosa harisonii - Yellow Rose of Texas: Irland , Eltern sind R. Rosa hugonis - Chinesische Goldrose: Rosa majalis - Zimtrose: Rosa micrantha - Kleinblütige Rose: Rosa moschata - Moschusrose: Rosa moyesii - Mandarinrose: Rosa multiflora - Büschelrose: Rosa nitida - Glanzrose: Rosa obtusifolia - Stumpfblättrige Flaumrose: Rosa palustris - Sumpfrose: Rosa pendulina - Alpenrose: Rose PiRo 3 - Pillnitzer Vitaminrose: Selektion einer Wildrose mit länglichen Hagebutten, die einen sehr hohen Vitamin C-Gehalt aufweisen, Blüten rosarot im Juni, robuster Strauch, bis 1,5m.

Rosa pomifera carpatica - Karpatische Apfelrose: Rosa rubiginosa - Schottische Zaunrose, Weinrose: Rosa rugosa - Kartoffelrose: Rosa scabriuscula - Kratzrose: Rosa setigera - Prärierose: Rosa tomentosa - Filzrose: Rosa virginiana -carolina - Wiesen- od. Rosa vosagiaca - Vogesenrose: Er selbst ging in Pension, einen Nachfolger für den Betrieb gab es nicht.

Und so erhielten wir im Frühjahr die allerletzte Lieferung. Erfolglos haben wir versucht, einen anderen Produzenten aufzutreiben, der unsere bewährten Sorten im Sortiment führt. Dadurch mussten wir leider die Kamelien aus dem Sortiment nehmen.

Leichter Rückschnitt, je nach Winter auf 0,,0m, vor allem bei zweimal Blühenden zu empfehlen, Blüte ist am vorjährigen und neuen Austrieb. Jedes Jahr kräftig zurückschneiden, bis cm, vor allem bei den sommerblühenden Sorten. Wuchshöhe 4,0 bis 5,5m.

Rückschnittgruppe 1, 2 oder 3 siehe weiter oben. Actinida - Strahlengriffel, Kiwi: Celastrus orbiculatus - Baumwürger: Fallopia Polygonum aubertii - Knöterich: Hedera helix - Gemeiner Efeu: Humulus lupulus - Gemeiner Hopfen: Hydrangea petiolaris - Kletterhortensie: Jasminum nudiflorum - Winterjasmin: Parthenocissus quinquefolia - Wilder Wein: Schisandra chinensis - Spaltkölbchen: Vitis coignetiae - Rostrote Rebe, Schar-lachwein: Wisteria floribunda - Japanischer Blauregen, Glycinie: Wisteria floribunda Rosea - Japanischer rosablühender Blauregen, Glycinie: Wisteria sinensis - Chinesischer Blauregen, Glycinie: Abeliophyllum distichum — Schnee-forsythie: Zone 7a Acer campestre — Feld-, Hecken-Ahorn: Vogelschutzgehölz, Strauch bis Baum, rundkronig, auch mehrstämmig, Herbstfarbe leuchtend gelb, bis 10m hoch und breit, gut schnittverträglich.

Zone 5a Acer capillipes — Roter Schlangenhaut-Ahorn: Acer cappadocicum Aureum — Gelber Kolchischer Ahorn: Acer circinatum — Weinblatt-Ahorn: Kleinbaum bis 12m, hellgrüne lappige Blätter, purpurne Kelchblätter, im Herbst gelborange bis karminrot, will saure, humose Böden. Zone 6b Acer conspicuum — Ansehnlicher Ahorn: Wildform der nächsten Sorte mit blassroten Trieben, bis 10m hoch. Acer conspicuum Phoenix — Phönix-Ahorn: Acer davidii — Davids-Ahorn: Zone 6b Acer ginnala — Feuer-Ahorn: Zone 4 Acer griseum — Zimt-Ahorn: Acer monspessulanum — Burgen-, Französischer-, Dreilappiger-Ahorn: Zone 6a Acer negundo - Eschen-Ahorn: Zone a Acer palmatum - Japanischer Fächer-Ahorn: Acer palmatum Atropurpureum — Rotblättriger Fächer-Ahorn: Besonders gerne für Bonsai verwendet.

Acer palmatum Dissectum A. Viridis - Grüner Schlitz-Ahorn: Acer palmatum Orange Dream - Fächer-Ahorn: Acer palmatum Shishigashira Syn. Cristatum - Japanischer Kräusel-Ahorn: Acer palmatum Yasemin - Schönblatt-Ahorn: Acer pensylvanicum - Amerikanischer Streifen-Ahorn: Acer platanoides - Spitz-Ahorn: Zone 4 Acer platanoides Crimson King od.

Royal Red - Blut-Ahorn: Zone 5a Acer platanoides Globosum - Kugel-Ahorn: Acer pseudoplatanus - Berg-Ahorn: Zone 4 Acer pseudoplatanus Leopoldii - Buntblättriger Bergahorn: Zone 5a Acer rubrum - Rot-Ahorn: Zone 4 Acer rufinerve - Rostbart-Ahorn: Acer saccharinum - Silber-Ahorn: Zone 4 Acer saccharum - Zucker-Ahorn: Zone 4 Acer truncatum - Chinesischer Spitz-Ahorn: Aesculus carnea Briotii - Scharlach-Kastanie: Zone 5a Aesculus parviflora - Strauch-Kastanie: Alnus glutinosa - Rot- od.

Zone 3 Alnus viridis - Grün-Erle: Fruchtsorten siehe unter Wildobst Seite 71 u. Amelanchier alnifolia-Erlenblättrige Felsenbirne, Saskatoonbeere: Zone 5a Amelanchier x grandiflora Forest Prince: Zone 4 Amelanchier lamarckii Rainbow Pillar: Zone 5a Aralia elata - Aralie: Aronia melanocarpa - Kahle Apfelbeere, Schwarze Apfelbeere: Zone 5b Fruchtsorten siehe unter Wildobst Seite Aronia x prunifolia — Pflaumenblättrige Apfelbeere: Zone 5b Asimina triloba - Papau, Indianerbanane: Wildform, bis 3m hoch, lange Blätter, die sich im Herbst gelb verfärben, braunrote, glockige Blüten im Mai, Früchte schmecken bananen-, mangoähnlich, Reife im September-Oktober, benötigt gutes Klima bis max.

Zone 6b Fruchtsorten siehe unter Mediterrane Seite Berberis koreana — Koreanische Berberitze: Zone 5a Berberis thunbergii, Grüne Hecken-Berberitze: Zone 4 Siehe auch unter Heckenpflanzen Seite Zone 5a Siehe auch unter Heckenpflanzen Seite Zone 5a Berberis vulgaris - Sauerdorn: Siehe unter Obstgehölze Seite Betula alleghaniensis - Gelb-Birke: Betula costata - Koreanische-Birke, Rippen-Birke: Betula ermanii - Gold-Birke, Ermans-Birke: Zone 6a Betula humilis - Strauch-Birke: Zone 4 Betula maximowicziana - Bronze-Birke: Betula nigra Heritage - Fluss-Birke: Betula papyrifera - Papier-Birke: Baum mit lockerer, aufrechter Krone, beste Pflanzzeit ist das Frühjahr.

Zone 2 Betula pubescens - Moor-Birke: Zone 6a Buddleia davidii - Sommer-, Schmetter-lingsflieder: Zone 6b Buxus sempervirens arborescens - Gemeiner Buchsbaum: Zone 6b Siehe unter Heckenpflanzen Seite Buxus sempervirens Suffruticosa - Zwerg-Buchs: Zone 6b Siehe auch unter Heckenpflanzen Seite Zone 6b Calycanthus floridus - Gewürzstrauch: Zone 6b Caragana arborescens - Erbsenstrauch: Zone 5b Carpinus betulus Quercifolia - Eichenblättrige Hainbuche: Carya cordiformis - Hickory, Bitternuss: Zone 6b Castanea sativa - Edelkastanie, Maroni: Neben der Eiche der beste Gerbsäurelieferant.

Zone 6b Fruchtsorten siehe unter Schalenobst Seite Catalpa bignonioides - Trompetenbaum: Zone 6b Cercidiphyllum japonicum — Kuchen-baum, Katsurabaum: Das abgefallene Laub duftet nach Karamell und Zimt.

Zone 5a Chaenomeles japonica - Japanische Zierquitte: Zone 5a Chaenomeles speciosa - Zierquitte: Zone 5a Siehe auch unter Obstgehölze - Quitten Seite Chaenomeles Hybriden - Zierquitten Hybriden: Zone 5a Chionanthus virginicus — Schneeflocken-strauch: Zone 7a Cladastris kentukea lutea — Gelbholz-baum: Colutea arborescens - Blasenstrauch: Pionier-gehölz, m hoch und breit, Blüten eher unscheinbar. Zone 3 Cornus alternifolia - Niedriger Etagen-hartriegel: Zone 6b Cornus controversa - Pagoden-, Etagen-Hartriegel: Zone 7a Cornus florida - Amerikanischer Blumen-hartriegel: Zone 6b Cornus kousa - Japanischer Blumen-hartriegel: Zone 6b Cornus kousa chinensis - Chinesischer Blumen-Hartriegel: Zone 6b Cornus mas - Kornelkirsche, Dirndl-strauch: Zone 5a Fruchtsorten siehe unter Wildobst Seite 73 und Cornus officinalis - Japanische Kornel-kirsche: Zone 5a Cornus sanguinea - Europäischer Hartriegel: Compressa - Hartriegel Compressa: Zone 4 Cornus stolonifera Flaviramea - Gelbholziger Hartriegel: Zone 4 Corylus avellana - Haselnuss: Zone 5a Fruchtsorten siehe unter Schalenobst Seite 59 u.

Corylus avellana Contorta — Korken-zieher-Hasel: Wildaustriebe im Februar- März zu entfernen. Zone 5a Corylus colurna - Baumhasel: Zone 5b Corylus maxima Purpurea - Bluthasel: Zone 5b Cotinus coggygria - Grüner Perücken-strauch: Zone 6b Crataegus coccinea - Scharlachdorn: Crataegus crus-galli - Hahnendorn: Zone 5b Crataegus lavallei - Hahnendorn: Zone 5a Crataegus lavallei Carrierei - Apfeldorn: Zone 4 Crataegus pinnatifida var.

Cytisus decumbens - Kriech-Ginster: Zone 5a Cytisus praecox - Elfenbein-Ginster: Zone 7a Cytisus purpureus - Purpur-Ginster: Zone 5a Cytisus scoparius — Besen-Ginster: Zone 6b Daphne mezereum - Seidelbast: Zone 4 Decaisnea fargesii — Blauschote: Zone 7a Deutzia gracilis - Zwerg-Maiblumen-strauch: Zone 5b Deutzia hybrida Mont Rose — Rosen-deutzie: Zone 6a Deutzia kalmiiflora - Kalmien-Deutzie: Zone 5a Deutzia magnifica - Hoher Gefüllter Sternchenstrauch: Zone 6b Deutzia magnifica Tourbillon Rouge - Sternchenstrauch: Zone 6b Deutzia scabra Plena - Niedriger Stern-chenstrauch: Zone 5b Elaeagnus angustifolia - Schmalblättrige Ölweide: Zone 4 Elaeganus umbellata — Korallen-Ölweide: Euodia hupehensis, Tetradium danielii - Bienenbaum, Duftraute, Stinkesche: Zone 7 Euonymus alatus - Korkflügelstrauch: Zone 4 Euonymus alatus Compactus — Kompakter Korkflügelstrauch: Zone 4 Euonymus europaeus - Pfaffenhütchen, Pfarrerkappl: Zone 4 Euonymus oxyphyllus - Spitzblättriger Spindelstrauch: Euonymus phellomanus — Korkenspindel-strauch: Exochorda racemosa - Prunkspiere, Perlstrauch: Fagus sylvatica - Rot-Buche: Zone 6a Fagus sylvatica Latifolia - Veredelte Blutbuche: Swat Magret oder Riversii, bis 20 m hoch und breit werdend, hat das ganze Jahr über tief dunkelrotes bis schwarz-rotes Laub, sonst wie Fagus sylvatica.

Zone 6a Forsythia intermedia Spectabilis — Gold-glöckchen, Osterstrauch: Zone 4 Fraxinus ornus - Blumen-Esche: Zwergstrauch, breitwachsend, 0,4m hoch, zahlreiche Blüten im Juni, widerstandsfähig gegen Hitze und Trockenperioden.

Zone 7a Genista tinctoria - Färber-Ginster: Kleinstrauch, aufrecht-buschig, bis 0,6m hoch, leuchtend gelbe, vielblütige Trauben im Juli, bedingt frosthart, treibt aber von der Basis wieder aus. Zone 6b Hamamelis intermedia - Zaubernuss: Hamamelis virginiana — Virginische Zaubernuss: Zone 5a Hippophae rhamnoides - Gemeiner Sanddorn: Pflanzen, reich an Vitamin C, getrennt geschlechtlich, sehr salzverträglich. Zone 4 Fruchtsorten siehe unter Wildobst Seite Hydrangea arborescens Annabelle — Ball-hortensie: Zone 5b Hydrangea aspera sargentiana - Samt-Hortensie: Zone 6b Hydrangea paniculata - Rispenhortensie: Zone 5b Ilex aquifolium - Stechpalme: Zone 7a Ilex verticillata - Korallen-Hülse: Itea virginica - Amerikanische Rosmarin-weide, Moorstrauch: Zone 6a Juglans nigra - Schwarznuss: Zone 6a Juglans regia - Walnuss: Kalmia latifolia Minuet - Breitblättriger Berglorbeer Minuet: Kerria japonica - Ranunkelstrauch: Zone 5b Kerria japonica Pleniflora - Gefüllt-blühender Ranunkelstrauch: Zone 5b Kolkwitzia amabilis - Kolkwitzie: Zone 5b Laburnum anagyroides - Goldregen: Zone 6a Laburnum anagyroides Vossii - Edel-Goldregen: Zone 6a L igustrum vulgare - Gemeiner Liguster: Zone 5a Ligustrum vulgare Atrovirens - Schwarzgrüner Liguster: Zone 5b Lindera benzoin - Wohlriechender Fieberstrauch, Gewürzstrauch: Liquidamber styraciflua - Amberbaum: Zone 6a Liriodendron tulipifera - Tulpenbaum: Zone 6a Lonicera caerulea - Blaue Heckenkirsche: Zone 3 Lonicera ledebourii - Kalifornische Heckenkirsche: Lonicera maackii - Schirm-Hecken-kirsche: Zone 3 Lonicera tatarica - Tatarische Hecken-kirsche: Zone 3 Lonicera xylosteum - Gemeine Hecken-kirsche: Zone 3 Lycium barbarum - Goji-Beere, Bocks-dorn: Maackia amurensis - Asiatisches Gelbholz: Maclura pomifera - Osagedorn, Milch-orange: Zone 6b Magnolia — Magnolie, Tulpenstrauch: Sie lieben voll- und absonnige Standorte mit humosen, sauren Böden.

Da sie Flachwurzler sind, ist es wichtig, den Boden im Winter entsprechend abzudecken. Verfügbare Arten und Sorten: Magnolia kobus - Kobushi-Magnolie: Zone 6a Magnolia stellata - Stern Magnolie: Zone 6a Magnolia sieboldii - Sommer-Magnolie: Zone 6b Magnolia soulangiana - Tulpen-Magnolie: Zone 6b Mahonia aquifolium - Gewöhnliche Mahonie: Malus sylvestris - Holzapfel: Fruchtsorten siehe unter Obstgehölze ab Seite 4.

Das ganze Sortiment, das es heute gibt, sind Züchtungen der einzelnen Arten untereinander. Im Moment stehen bei uns ca. Neben Ihrer Blüte erfreuen wir uns auch an den Früchten. Dass diese Pflanzen natürlich auch Nektar für viele Insekten und Vogelfutter inkl. Nistplatz liefern, ist eigentlich nur logisch. Einige der verfügbaren Sorten: Zone 5a Mespilus — Mispel: Myrica gale — Gagelstrauch: Perovskia atriplicifolia Blue Spire — Blauraute: Philadelphus coronarius — Falscher Jasmin, Pfeifenstrauch: Zone 6a Philadelphus coronarius Aureus — Gold-pfeifenstrauch: Zone 6a Philadelphus Erectus — Heckenjasmin: Zone 6a Philadelphus Silberregen — Erdbeer-jasmin, Zwergpfeifenstrauch: Zone 5b Philadelphus virginalis — Gefüllter Jasmin: Zone 4 Physocarpus opulifolius var.

Zone 4 Poncirus trifoliata — Zitrone, Bitter-orange: Populus alba Nivea — Silberpappel: Zone 4 Populus balsamifera — Balsampappel: Populus deltoides Purple Tower: Sorte mit tiefrotem Laubaustrieb, wächst rasch auf m Höhe heran, die Blätter behalten das ganze Jahr über die schöne rote Färbung, verträgt auch feuchte Böden.

Populus nigra Italica — Italienische Säulen-Pappel: Zone 5b Populus tremula — Zitterpappel, Espe: Zone 1 Potentilla — Fünffingerstrauch: Prunus avium — Vogelkirsche: Zone 4 Fruchtsorten siehe unter Obstgehölze ab Seite Prunus cerasifera Nigra — Blutpflaume: Zone 5a Prunus insititia — Kriecherl: Prunus laurocerasus — Kirschlorbeer: Zone 6a Prunus mahaleb — Steinweichsel, Felsenkirsche: Zone 5a Prunus padus — Traubenkirsche: Zone 3 Prunus serotina — Späte Traubenkirsche: Royal Burgundy — Rotlaubige Nelken-Kirsche: Zone 6a Prunus spinosa — Schlehe: Zone 5a Siehe auch unter Wildobst Seite Zone 6b Prunus tenella — Zwergmandel: Zone 5a Prunus tomentosa — Filzkirsche, Koreakirsche: Pterocarya fraxinifolia — Flügelnuss: Zone 5b Pyrus communis — Wildbirne: Fruchtsorten siehe unter Obstgehölze ab Seite Pyrus salicifolia Pendula — Weiden-blättrige Hänge-Birne: Zone 5b Quercus robur — Stieleiche: Zone 5a Quercus robur Fastigiata — Säulen-Eiche: Zone 5a Quercus rubra — Roteiche: Zone 5b Rhamnus catharticus — Gemeiner Kreuz-dorn: Zone 4 Rhamnus frangula — Faulbaum, Pulverholz: Säulenförmig wachsende Form, mit schmalen lineallanzettlichen, dunkelgrünen Blättern und auffallender gelber Herbstfärbung, attraktive Pflanze für verschiedenste Aufgaben, gesund und winterhart.

Zone 4 Ribes — Ribisel, Johannisbeere: Ribes alpinum — Alpenjohannisbeere: Zone 3 Ribes aureum — Goldjohannisbeere: Zone 5b Robinia pseudoacacia — Gemeine Robinie, Scheinakazie: Rubus — Brombeere, Himbeere, …: Fruchtsorten siehe unter Beerengehölze ab Seite Rubus fruticosus — Gemeine Brombeere: Rubus idaeus — Waldhimbeere: Standjahr, abgetragene Ruten sterben ab, verträgt auch etwas Schatten.

Rubus odoratus — Zimthimbeere: Zone 4 Salix alba Tristis — Trauerweide: Zone 5a Salix aurita — Öhrchenweide: Salix caprea - Salweide: Zone 3 Salix caprea Silberglanz — Adventweide: Zone 3 Salix cinerea — Aschweide: Zone 4 Salix daphnoides — Reifweide:

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